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Drei sind Trumpf

„... Aldemirs voller, runder, vor Spiellaune spürbarer Ton ist ein musikalischer Trumpf, den das Trio Lirico auszeichnet. Ganz anders geht Violinistin Franziska Pietsch ans Werk. Ihre große Stärke ist eine enorme dynamische Bandbreite. Energisch greift sie im Forte in die Saiten, im Piano trägt der Ton bis hinten im Saal an der Grenze zur Tonlosigkeit...Was an strahlendem Temperament und persönlicher Kraft in ihr steckt, konnte Pietsch nach der Pause in der C-Dur-Serenade von Ernst von Dohnányi zeigen. Gerade in dieser vollblütigen, launischen Musik ließ das Trio Lirico vollkommen vergessen, dass es drei, nicht wie in einem Streichquartett vier Musiker sind, auf der Bühne stehen….“

Süddeutsche Zeitung

„...Neben der den ganzen Konzertabend souverän führenden und im wahren Sinne beweglichen Franziska Pietsch sowie dem warmweichen und dann auch wieder forschen Viola-Ton von Attila Aldemir war die berückende Tongebung und das fulminant sonore Pizzicato-Spiel von Arne-Christian Pelz am Cello das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem Triospiel der drei überzeugenden Musiker. Die Wandlungsfähigkeit und das Mitreißende glänzte in dem abschließenden Tango von Astor Piazzolla „Yo soy Maria", der auch durch das Arrangement von Ohad Cohen überraschte sowie im heftig erklatschten „Türkischen Tango" als Zugabe.“

 

Westfälische Nachrichten

 

Weiden. Das Reger-Jahr 2016 ist zwar verflossen, doch gibt es noch immer einige delikate "Spätlesen" einzufahren wie das Debut-Album des Trio Lirico "Max Reger ...Auch dem 2. Trio op. 141b von 1915, geschrieben im "freien jenaischen Stil" kommt das technisch überlegene und doch immer emotionale Spiel der Drei sehr zugute. Bezaubernd ausschattiert der Variationensatz, feurig und mit individuell solistischem Ansatz die großartige Fuge... 

 

Onetz                    

Mit energischem Zugriff und großer Emphase meisterten die drei Musiker spielend alle Schwierigkeiten des anspruchsvollen Werks…..Das Trio Lirico beeindruckte das kompetente Publikum und hinterließ durch seine stilsichere Interpretation und sein ausdrucksstarkes Spiel nachhaltigen Eindruck…

 

Die Glocke

… eine glänzende Trio Besetzung...Künstler auf ganz hohem Niveau mit ernsthaftem, werkzugewandtem und dabei ganz entspanntem Musikantentum…. Das Trio Lirico erfüllte diese anspruchsvolle Werk von Ludwig van Beethoven mit bravouröser Dynamik und den Anforderungen an Verschattung und Farbigkeit.

 

Der Patriot

„ Trio Lirico“ zündet Streicherfeuerwerk...das Trio verfügt über die Gabe, alle drei Stimmen so miteinander verschmelzen zu lassen, dass der Hörer mitunter den Eindruck hatte, es spiele ein einziges Instrument.....das stürmische musikalische Feuerwerk des abschließenden „ Rondo“ beendete ein eindrucksvolles Musikerlebnis – an diesem Abend ließ das Trio Lirico das Publikum hören, ja wie satt, ein reiner Streicherklang sein kann...

Goslarsche Zeitung

...Franziska Pietsch (Violine), Sophia Reuter (Viola) und Johannes Krebs (Violoncello) erwiesen sich dabei gleichermaßen als versierte Einzelspieler wie auch als glänzend aufeinander eingespielte Kammermusiker…..

...Technische Probleme hatte sie ohnehin nicht, dazu verfügten sie über einen großen, tragfähigen Ton. Spannungsvoll gestalteten sie schnelle wie langsame Partien. Anmutig erklang der dritte Satz, markant und ausdrucksvoll das Finale.31. Juli 2017 | 00.00 Uhr

RP online Krefeld

...Franziska Pietsch (Violine), Sophia Reuter (Viola) und Johannes Krebs (Violoncello) erwiesen sich dabei gleichermaßen als versierte Einzelspieler wie auch als glänzend aufeinander eingespielte Kammermusiker…..

...Technische Probleme hatte sie ohnehin nicht, dazu verfügten sie über einen großen, tragfähigen Ton. Spannungsvoll gestalteten sie schnelle wie langsame Partien. Anmutig erklang der dritte Satz, markant und ausdrucksvoll das Finale.31. Juli 2017 | 00.00 Uhr

RP online Krefeld

Die drei Interpreten spielten die schroffen Gegensätze in dynamischer und rhythmischer Hinsicht kraftvoll aus, ohne dabei die zarten Gedanken, besonders im verinnerlichten Adagio, zu vernachlässigen. So entstand eine sehr geschlossene, mitreißende Wiedergabe des originellen Stücks, das dank der Akustik im Marstall fast orchestral wirkte.

Echo online Darmstadt

Mit Intensität und Leidenschaft bringt das Streichtrio Lirico aus Köln Werke drei bedeutender Komponisten in die Johanniskirche.

Mit viel Temperament, jedoch entwaffnend natürlich, brachten die Geigerin Franziska Pietsch, die Bratschistin Sophia Reuter, sowie der Cellist Johannes Krebs furiose Kammermusik in die Kirche. ...Eingebettet in die dunklen Celloklänge, ganz ohne Schnörkel, und im straffen glatten Bogenstrich, immer mit sicherem Gespür für die Partner, traf die Violinistin im Allegro den schönen Beethoven-Ton. Fein und verträumt, voller tief empfundenen Gefühls ließ das Trio dann den zweiten Satz erklingen. Stürmisch, beweglich, freudig und zuversichtlich bestätigten die Musiker im Adagio diese Energie, die im übersprudelnden Finale ein weiteres Mal leidenschaftlich bestärkt wurde... Mit Max Regers Streichtrio interpretierten die drei Musiker eine Farbigkeit, eine Frische und eine Perfektion, die die Zuhörer sichtlich bezauberte...

Schwarzwälder Bote

Photos:
© Chiara von Galli

TRIO LIRICO

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